Welche Hunde Besitzer wünscht sich keinen Quick lebendigen, fröhlichen und gesunden Welpen, einen fidelen und gehorsamen Hund oder einen lustigen in das Alter gekommenen Senioren?
Häufig kann man jedoch Hundeerkrankungen nicht so einfach sehen und trotzdem leidet der Hund. Wer sich einen Hund angeschafft sollte sich auch über mögliche Hundeerkrankungen informieren und diese frühzeitig zu erkennen und vorsorgen zu treffen. Mit unserem Webprojekt Hundeerkrankungen.de möchten wir genau dort ansetzen und Hundebesitzer über mögliche Hundekrankheiten informieren. Wir möchten aber auch gleichzeitig alternative Behandlungsmethoden als Ergänzung zur normalen Schulmedizin aufzeigen. Gleichzeitig möchten wir Ihnen die notwendigsten Mittel für eine Notfallapotheke bei einem Hundehaushalt aufzeigen.

Genauso wie bei uns Menschen wird auch kein Wunder liebend gern zum Arzt gehen, aber ein Tierarztbesuch ist notwendig. Während man seinem Hund im Wartezimmer der Tierarztpraxis ausharren muss, kann es schon mal vorkommen, dass der geliebte Hund sehr unruhig wird. In solchen Situationen müssen Herrchen und Frauchen für ihren Vierbeiner bewahren. Ein übertriebenes Mitleid sollte vermieden werden, auch Zuwendung zu anderen Hunden bzw. zu anderen Tieren im Wartebereich der Tierarztpraxis kann Eifersüchteleien erzeugen. Wenn ihr geliebter Hund starke Schmerzen hat, so ist es am sinnvollsten, es in einer Transportbox warten zu lassen. Am besten die Lieblingsdecke mit in die Box geben so dass eine gewisse Sicherheit erzeugt wird.

Beim Besuch im Umgang mit den Tierarzt sollten folgende goldene Regeln beachtet werden:

• Man sollte bereits frühzeitig den jungen Hund daran gewöhnen, dass er auch anstellen wie Ballen, Genitalien und Gebiss angefasst wird.

• Ein gegenseitiges beschnuppern zwischen Tierarzt und schafft Vertrauen somit sollte man bereits einmal mit dem gesunden Hund zum Tierarzt gehen.

• Wenn der Tierarztbesuch mit dem gesunden Hund abgeschlossen ist sollte er mit einem Spaziergang, mit zusätzlichen Spieleinheiten oder Gürteleinheiten oder einem leckeren belohnt werden, der Hund wird sich diese Situation merken und erst einmal positive Erfahrungen mit dem Tier in Verbindung bringen.

Ein Tierarztbesuch ist ein wichtiger Bestandteil bei der Erziehung.
Die sinnvollste Vorbereitung auf einen Tierarztbesuch ist die Erziehung, damit ist gemeint, dass sich der geliebte Hund auch über alle anfassen lässt, dazu gehören zum Beispiel das anfassen an heiklen Körperstellen wie Pfoten, Ohren oder Maul . Am sinnvollsten ist , wenn diese Körperstellen durch streicheln häufig berührt werden, so dass sich das Tier an diese Berührungen gewöhnt. Auch ist es wichtig bereits bei Hundewelpen mit dem Zähneputzen anzufangen, so dass sie sich schnell daran gewöhnen. Auch bei diesen Prozeduren wie dem Zähneputzen wird Ihnen Ihr Tierarzt ein paar Tricks sagen, die Sie das am besten im Hund machen, so dass er sich an diese Prozedur gewöhnt.

Eine der wichtigsten Regeln ist was der junge Hund Lärm prägt den Erwachsenen.

Es ist zum Beispiel wichtig, dass sie beim Tierarzt nicht zu viel Mitleid zeigen, da dies meist die Situation nur noch schlimmer macht. Auch sollte man bei jeden Tierarzt Besuch Geduld zeigen, da es hier genauso zugeht wie in einer normalen Praxis. Wichtig ist dass sie auch alle Unterlagen des Tieres in Bezug auf Impfungen und eventueller Vorbehandlung beim Besuch der Tierarztpraxis dabei haben.

Wenn es sich um einen regelmäßig Tierarzt Besuch handelt zu sollten entsprechend Termine mit der Tierarztpraxis vereinbart werden, dies schafft Entspannung und geringere Wartezeiten.

Auch bei erwachsenen Tieren die Angst vor dem Tierarzt haben, kann man zur Beruhigung des Tieres homöopathische Mittel oder Bachblüten verabreichen. Diese Behandlung sollte jedoch im Vorfeld mit dem Tierarzt abgesprochen werden. Es gibt aber auch Tierärzte die in Ihrer Praxis mit den so genannten Pheromonen arbeiten, mittels dieser synthetisch hergestellten Duftstoffe wir bei den Tieren eine beruhigende Wirkung ausgelöst.

Zu den regelmäßigen Arztterminen gehören auch die Impfungen. Durch regelmäßige Impfungen werden die geliebten Vierbeiner vor gefährlichen Krankheiten geschützt, hierzu sollten aber auch die vorgeschriebenen Intervallen der Impfungen eingehalten werden umso nicht ein unnötiges Risiko für den Hund herbeizuführen.

Ein jeder Hund sollte einer Grundimmunisierung unterzogen werden. Mit den Grundimpfungen beim geliebten Vierbeiner wird ein umfassender Schutz vor den schlimmsten Hundekrankheiten erwürgt. Wer seinen sogar in eine Tierpension geben möchte muss bestimmte Impfungen vorher durchgeführt haben. Bei den Impfungen ist es auch wichtig darauf zu achten, dass die Abstände zwischen den Impfungen zeitlich immer genau eingehalten werden. So werden dann auch regelmäßige Entwurmungskuren erfolgreich mit durchgeführt. Hat ein Hund erst einmal erfolgreich die Grundimmunisierung erhalten, so ist es wichtig in regelmäßigen Abständen die Auffrischungsimpfungen durchzuführen, so dass Immunisierung immer wirksam bleibt. Zu den Grund Immunisierungen gehören Tollwut, Parvovirose, -leptospirose , H.c.c. & Stauber. Wichtig ist das Impfstoffe je nach Hersteller unterschiedliche Wirkungsdauern haben, so kann es passieren dass mancher Besitzer bereits nach drei Jahren manche Hundebesitzer auch erst nach vier Jahren die Auffrischungsimpfung durchführen müssen. Lediglich ein Auffrischungsimpfung die der Leptospirose muss weiterhin jährlich durchgeführt werden. Bei einer Auslandsreise muss der Besitzer des Hundes mittels Heimtierpass eine gültige Tollwutimpfung nachweisen.